Transparenz
Methodik von Flurstück
Die Flurstücksuche löst aus einer Koordinate zuerst das Bundesland und den freigeschalteten Landesadapter auf. Karten-, Vektor- und Sachdaten werden anschließend in einen einheitlichen, nicht amtlichen Anzeigevertrag normalisiert.
So entsteht das Ergebnis
Die Schritte folgen dem tatsächlichen Verarbeitungsweg dieses Tools. Optionale Schritte greifen nur, wenn die jeweilige Funktion verwendet wird.
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Bundesland bestimmen
Die Koordinate wird gegen die hinterlegten Ländergrenzen geprüft; freie Texte allein werden nicht zur Zuständigkeitsbestimmung geraten.
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Datenweg auswählen
Je Bundesland entscheidet die Rollout-Konfiguration zwischen WMS, WFS, OGC API und ausdrücklich hinterlegten Fallbacks.
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Flurstück abfragen
Punkt, Kartenausschnitt oder Flurstücksreferenz werden begrenzt an den Landesdienst gesendet; Antworten werden validiert und normalisiert.
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Ergebnis und Abdeckung anzeigen
Grenze, Kennzeichen und verfügbare Module werden zusammen mit Quellen- und Abdeckungsstatus ausgegeben; fehlende Module bleiben sichtbar nicht verfügbar.
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Bildkarte ergänzen
Bei aktivierter Funktion wird anhand der Koordinate ein amtlicher Luftbildanbieter gewählt; Esri bleibt Bild-Fallback und CARTO eine getrennte Beschriftung.
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Vorgang und Dokument vorbereiten
Wizard-Antworten und Flurstücksbezug werden in einer tokengebundenen Sitzung verarbeitet; erzeugte Dokumente sind zeitlich begrenzte Antragshilfen.
Genauigkeit und Grenzen
- Abdeckung und verfügbare Module unterscheiden sich je Bundesland.
- Kartendarstellung und berechnete Geometrie sind kein amtlicher Grenznachweis.
- Dienstausfälle oder geänderte Feature-Typen können Teilfunktionen vorübergehend sperren.
Wichtige Einordnung
Für rechtsverbindliche Auskünfte und Grenzfeststellungen sind die zuständigen Behörden beziehungsweise Vermessungsstellen erforderlich.